L. Verschueren (1966, 10IIP) zu verkaufen
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L. Verschueren (1966, 10IIP) zu verkaufen

Da eines der Kirchengebäude der Protestantische Kirche in Sittard (Gemeinde Maas- und Beekdal) verkauft wurde, wird die 1966 von L. Verschueren erbaute Orgel nicht mehr benötigt. Aus diesem
Grund hat der Kirchenvorstand beschlossen, diese Orgel zu verkaufen. Die Orgelbaufirma Van den Heuvel in Dordrecht wurde beauftragt, eine neue Verwendung für diese Orgel zu finden.

1891 gründete Léon Verschueren in Heythuysen eine Orgelbauwerkstatt. Nach dem Zweiten Welt-krieg expandierte das Unternehmen auch ins Ausland und entwickelte sich zu einer der größten Orgelbauwerkstätten der Niederlande. Mitte der 1950er-Jahre beschäftigte die Werkstatt bis zu 100 Mitarbeiter. Die Orgel wurde, wie die Johanneskirche, 1965/66 erbaut. Sie entstand unter der
Beratung von Herrn E. Barendrecht aus Geleen und ist in Verschuerens Werkverzeichnis als Opus 674 aufgeführt. Die Orgel wurde erstmals am 27. Mai 1966 gespielt.

Download die Brochure mit ausführlichen Informationen.

Weitere Informationen:
Jan L. van den Heuvel – Orgelbouw bv
Amstelwijckweg 44
3316 BB Dordrecht
T: +31 78 6179540
E:

G.C. Klop (1996, 13(15)/IIP) zu verkaufen
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G.C. Klop (1996, 13(15)/IIP) zu verkaufen

Gerrit Cornelis Klop wurde 1935 als Sohn eines Schiffbauers geboren. Sein Interesse an Musik wurde durch den Orgelunterricht in seiner Kindheit geweckt. Nach dem Hören eines Cembalo-konzerts während einer Frankreichreise beschloss Gerrit, in seiner Garage, eine Nachbildung dieses mittelalterlichen Instrument zu bauen. Dieses Instrument wurde vom Cembalisten Gustav Leonard getestet. Anfang der 1960er Jahre erlebte Alte Musik eine Renaissance, doch es mangelte an Originalinstrumenten. Gerrit Klop, von Beruf Chemiker, erkannte diese Herausforderung und machte ab 1966 sein Hobby zum Beruf. Das Arbeitsfeld erweiterte sich zum Barockorgeln, darunter Truhenorgeln und Pfeifenorgeln, die fast vollständig aus Holz gefertigt wurden, in der Tradition des italienischen „Organo di legno“, der Holzorgel der Renaissance. Seine erste große Kirchenorgel baute er 1988 nach dem Vorbild der Compenius-Orgel (1612) im Schloss Frederiksborg in Dänemark. Insgesamt baute Klop rund 2000 Instrumente, basierend auf historischen Erkennt-nissen. Eine der wenigsten Zugeständnisse war der Einbau einer Windmaschine anstelle eines fußbetriebenen Blasebalgs. Der Name Gerrit Klop ist international bekannt, nach sein Tod im Jahr 2018 wurde das Unternehmen von seinem Sohn Henk und seinem Enkel Niels weitergeführt.

Der Kirchengemeinderat hat die Firma J.L. van den Heuvel-Orgelbau aus Dordrecht beauftragt einen geeigneten Standort für diese Orgel zu finden.

Für einen interessierte Käufer ist dies eine einmalige Gelegenheit, solch ein schönes Instrument, das sich gut für den Einbau in einen Kirchensaal, ein Auditorium oder als Chororgel in einer größeren Kirche eignet, zu erwerben. Der Preisvorstellung der Kirche für diese Orgel beträgt nur 49.000 Euro. Zu den zusätzlichen Kosten gehören Transferkosten. Sie können aber auch gerne ein Angebot abgeben, das ernsthaft geprüft wird. Der Kirchengemeinderat ist es wichtig, dass diese Orgel eine gute Zukunft hat. Auf den Kaufpreis wird keine Mehrwertsteuer erhoben weil Sie die Orgel direkt von der Kirche kaufen! Für weitere Informationen oder zur Besichtigung der Orgel nehmen Sie bitte Kontakt mit Van den Heuvel-Orgelbau auf.

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Weitere Informationen:
Jan L. van den Heuvel – Orgelbouw bv
Amstelwijckweg 44
3316 BB Dordrecht
T: +31 78 6179540
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Vermeulen (1972, 7IP) zum verkaufen
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Vermeulen (1972, 7IP) zum verkaufen

Die zum Verkauf stehende Orgel wurde 1972 von Jos Vermeulen für die St. Laurentiuskirche in Voorschoten gebaut. Sie diente dort als Chororgel. Bei der Restaurierung der Kirche 1994 wurde die Orgel in das Seitenschiff des Kirchengebäudes verlegt. Flentrop-Orgelbau betreute die Orgel dort. 2005
wurde die Orgel in die St. Lukaskirche in Vlaardingen verlegt. Diese Kirche wurde kürzlich verkauft, und auf Wunsch des Kirchenvorstands baute Van den Heuvel die Orgel ab lagerte sie in deren Montagehalle in Dordrecht.

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Vermeulen (1966, 16IIP) zum verkaufen
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Vermeulen (1966, 16IIP) zum verkaufen

1966 baute Orgelbauer Vermeulen aus Weert (NL) diese mechanische Orgel in der Kapelle des Klosters Het Withof in Etten-Leur. Dies Orgel verfügt über 16 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal. Das Hauptgehäuse wurde an der Seitenwand der Kapelle aufgebaut, während sich die Pedalwindlade mit Pfeifen in einer gemauerten Nische hinter der Gehäuse befand.

Im Jahr 2006 wurde die Kapelle in Etten-Leur geschlossen und die Orgel von die Schwestern der Pfarrkirche St. Bartholomäus gespendet. Um die Kosten niedrig zu halten, wurde der Umzug von Freiwilligen unter den Leitung des Orgelbauers Henk Scheuerman durchgeführt. Auch wurde im Pedal der Octaaf 4’ durch einen gebrauchten Bazuin 16‘ (Zinkbecher) ersetzt den der Orgelbauer auf Lager hatte. In St. Bartholomäus wurde die Orgel rechts vom Hauptaltar im liturgischen Zentrum aufgestellt sodass auf beiden Seiten der Pedalabteilunge ein Sichtschutz erforderlich war. Diese Seitenwände aus Eichen wurden von Henk Scheuerman gefertigt, und die weitere Modifikationen wurden von Freiwilligen durchgeführt.

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3316 BB Dordrecht
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Van Vulpen Orgel (1986, 16/IIP) zum verkaufen
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Van Vulpen Orgel (1986, 16/IIP) zum verkaufen

Diese reformierte Opstandingskerk in Assen wurde 1991 eingeweiht. Damals fehlten jedoch die finanziellen Mittel für den Kauf einer guten Orgel. 1994 schloss aber die Ontmoetings-Kirche in
Ridderkerk, und man könnte die schöne, damals erst acht Jahre alte Orgel erwerben. 1995 wurde die Orgel vom Orgelbauer Sicco Steendam in Assen installiert. In den letzten Jahren wurde die
Orgel von Mense Ruiter gewartet. 2025 schloss jedoch auch diese Kirche. Van den Heuvel-Orgelbau aus Dordrecht wurde beauftragt, einen neuen Standort für die Orgel zu finden.

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3316 BB Dordrecht
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